Herbert-Steiner-Preis

Die ITH vergibt zusammen mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) den Herbert Steiner-Preis für wissenschaftliche Arbeiten zu den Themen „Widerstand/Verfolgung/Exil in der Zeit des Faschismus und Nationalsozialismus“ sowie „Geschichte der Arbeiterbewegung“.

Der Preis wird vergeben für wissenschaftliche Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die noch nicht veröffentlicht sind, zu den Themen:

– Widerstand/Verfolgung/Exil in der Zeit des Faschismus und Nationalsozialismus sowie Umgang mit dieser Vergangenheit nach 1945; und
– Geschichte der Arbeiterbewegung

Der Preis soll in erster Linie die Überarbeitung wissenschaftlicher Manuskripte für die Veröffentlichung ermöglichen. Die eingereichten Arbeiten werden von einer unabhängigen Jury begutachtet. Vergeben werden der Herbert-Steiner-Preis sowie Herbert Steiner-Anerkennungspreise (Gesamtausschüttung: max. 10.000 Euro).

Für die Vergabe des Herbert-Steiner-Preises waren folgende Voraussetzungen zu erfüllen: Beurteilbares wissenschaftliches Manuskript (auch Diplomarbeiten oder Dissertationen), Abstract der Arbeit, Lebenslauf und ggf. Publikationsliste.

Jury
Univ.-Doz. Dr. Brigitte Bailer (Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes)
ao. Univ.-Prof. Dr. Ingrid Bauer (Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg)
Dr. Peter Huemer (Wien)
Univ.-Prof. Dr. Helmut Konrad (Institut für Geschichte, Universität Graz)
Prof. em. Dr. Peter Steinbach (Universität Mannheim)

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