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Das Jahr 1968 aus der Perspektive der Gesellschaften Mittel-, Ost und Südosteuropas

Eine Tagung in Bremen am 22. und 23. Februar 2008

 

TAGUNGSKONZEPT / CALL FOR PAPERS

I. Einleitung
Da die Ereignisse des Jahrs 1968 in den Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas nur vor dem Hintergrund der Entstalinisierung verstanden werden können, soll die Tagung mit einem Überblicksreferat eingeleitet werden, das die Auswirkungen der Entstalinisierung auf die politische, soziale und wirtschaftliche Situation dieser Länder seit 1956 thematisiert, aber auch nach deren Rückschlägen fragt.
Um die Begrifflichkeit des Kalten Kriegs zu vermeiden, verwende ich nicht den Begriff Ostblock, sondern lehne mich an das Konzept von Walter Markov und Manfred Kossok sowie die Analyse von Hillel Ticktin an, der die politische Ökonomie der UdSSR der 1960er und 1970er Jahre als „planloses Hybridsystem“ bezeichnet hat. In diesem Kontext meint der Begriff Transformationsgesellschaft eine Gesellschaft im Umbruch, in der stabile ökonomische und politische Herrschaftsstrukturen noch nicht oder nicht mehr existieren. Die Begrifflichkeit sollte in jedem Fall reflektiert und begründet werden.

II. Das Jahr 1968 aus der Perspektive der Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas
Unter Opposition und Widerstand werden im Folgenden Verhaltensweisen verstanden, die den allumfassenden Herrschaftsanspruchs des politischen Regimes beziehungsweise der Partei in Frage stellten. Dies kann organisiert wie nicht organisiert, spontan oder geplant, innerhalb wie außerhalb des Parteiapparats, konspirativ oder offen, in Gruppen, individuell oder institutionell (z.B. Kirche) geschehen. Regimekritische Äußerungen zählen dazu ebenso wie spontanes Aufbegehren gegen einzelne Willkürmaßnahmen bis zum konzeptionell bewussten Widerstand, der konspirativ und geplant auf einen Regimewechsel hin arbeitet.
Die Beiträge, die auf die politische, soziale und wirtschaftliche Situation des Jahrs 1968 in den verschiedenen Ländern eingehen, sollen folgende Themen und Fragestellungen erörtern:
* Die spezifische politische und wirtschaftliche Situation des jeweiligen Landes als Ausgangspunkt aller weiteren Fragestellungen.
* Oppositionelle/ dissidente Gruppen und Strömungen einschließlich ihrer Vorgeschichten in den jeweiligen Ländern (politische Inhalte und Forderungen; Formen des Protests; soziale Träger und Verbreitung des Protests).
* Politische Erfolge und Niederlagen – unmittelbare, aber auch langfristige Folgen dieser Protestbewegungen.
* Welche Informationen (offiziell, inoffiziell) gab es über diese Proteste in den jeweils anderen Ländern und wenn ja, welche Auswirkungen hatten diese? Bestanden praktische Kontakte?
* Haben diese Gruppen und Bewegungen die Proteste der neuen Linken in der westlichen Welt bezüglich ihrer Inhalte, Forderungen und Formen wahrgenommen, sich mit ihnen identifiziert, sie teilweise auch übernommen oder nicht? Bestanden auch direkte Kontakte?
* Wie wurden umgekehrt die politischen und sozialen Proteste in den Mittel-, Ost- und Südosteuropas von der alten und neuen Linken im Westen wahrgenommen, wurden sie unterstützt oder abgelehnt? Wurden Kontakte und Austausch organisiert? Welche Schlussfolgerungen zogen die alte und die neue Linke des Westens aus der Unterdrückung und Niederschlagung dieser politischen und sozialen Protestbewegungen in diesen Ländern für das eigene politische Selbstverständnis und Handeln?
* Wurden die intellektuellen und politischen Debatten gegenseitig rezipiert oder nicht, und wenn ja welche Debatten?

Diese Fokussierung soll dazu dienen, das Jahr 1968 in den verschiedenen Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas mit vergleichbaren Fragestellungen zu untersuchen, um die politischen und sozialen Proteste vergleichen und schließlich auf die sozialen Bewegungen des Westens beziehen zu können.
Im Folgenden gehe ich auf einige ausgewählte Länder ein, die allerdings in der konkreten Vorbereitung der Tagung noch erweitert werden können.

II.1. Das Jahr 1968 am Beispiel Polens
1968 herrschte in Polen eine weit verbreitete politische und soziale Unruhe. Die Bevölkerung war unzufrieden mit der wirtschaftlichen Situation, über die politischen Restriktionen und staatlichen Repressionen. Zwischen Wladislaw Gomulka und seinem Innenminister Mieczyslav Moczar, der extrem nationalistisch und antisemitisch eingestellt war, spitze sich der schon lang andauernde Machtkampf weiter zu. 1967 behauptete Moczar, die Regierung Gomulkas sei von Juden unterwandert. Der Hintergrund dieser Kampagne war der Nahostkrieg von 1967 und die Unterstellung lautete, dass die polnischen Juden mit Israel sympathisieren würden. Die Partei organisierte so genannte antizionistische Demonstrationen und säuberte den Staatsapparat von Juden.
Unter den Studenten hatte sich schon seit längerem eine Dissidentenbewegung gebildet: Sie forderte mehr Freiheiten (Rede-, Pressefreiheit) und entwickelte besondere Techniken der Informationsverbreitung. Sie berichtete über die weltweiten Proteste gegen den Vietnamkrieg und vor allem über die Bürgerrechtsbewegung in den USA. Jacek Kuron und Karol Modzelewski schrieben ihren „Offenen Brief“, der auch im Westen verbreitet und diskutiert wurde. Sie forderten einen demokratischen Sozialismus. Die geplante Absetzung des Theaterstücks „Totenfeier“ von Adam Mickiewicz führte zu spontanen, vor allem studentischen Demonstrationen, die von Arbeitermilizen brutal zusammengeschlagen wurden. Auch jetzt lautete der Vorwurf: Die Studenten seien von Zionisten unterwandert und dem Staat gegenüber illoyal. Ihr Protest breitete sich dennoch aus. Die Regierung versuchte mit ihrer antisemitischen Kampagne die Studenten zu isolieren. Ihre Sprecher, viele wurden später bekannte Dissidenten, landeten im Gefängnis, viele Hochschullehrer wurden entlassen. Die westliche Presse berichtete über den studentischen Protest. Erstmals solidarisierte sich die Katholische Kirche Polens mit den Studenten, was nicht ohne Folgen blieb.
Waren die Studenten und Intellektuellen vor 1968 in die Kommunistische Partei eingetreten, um das politische System von innen zu demokratisieren, sahen sie nach den Märzereignissen des Jahrs 1968 diese Perspektive für sich nicht mehr, sondern nur außerhalb der Partei.

II.2. Der Prager Frühling
Auch in der CSSR wurde die wirtschaftliche Situation Mitte der 60er Jahre immer schlechter und damit wuchs auch die Unzufriedenheit der Bevölkerung. Als Ventil gewährte die Regierung einige Freiheiten: die Zensur wurde gelockert und ein begrenzter Reiseverkehr in den Westen zugelassen. Die tschechoslowakischen Jugendlichen orientierten sich an der westlichen Jugendkultur, trugen Jeans (Texasskis), hörten Beat und trugen lange Haare. Eine Gruppe von Schriftstellern und Intellektuellen kritisierte die Beschränkungen und Unfreiheiten des Regimes und forderte einen demokratischen Sozialismus. Im November 1967 demonstrierten Studenten für bessere Studentenwohnheime. Sie wurden nieder geknüppelt, dennoch weitete sich der Protest aus. Die Demonstranten unterschieden sich äußerlich nicht von denen in Berkeley, Berlin oder Paris.
Im Januar 1968 wurde Antonín Novotný als Parteichef von Alexander Dubcek abgelöst. Mit seiner Person verbanden breite Schichten der Bevölkerung die Hoffnung auf mehr politische Freiheiten. Und tatsächlich gab es in keinem anderen osteuropäischen Land zu dieser Zeit eine so freie Presse wie in der CSSR, was im März 1968 auf einer Wirtschaftskonferenz in Dresden zu heftigen Auseinandersetzungen mit Breschnew führte. Die sowjetische Regierung war der Meinung, dass Dubcek die politische Kontrolle über das Land entglitten sei. Die Tschechoslowakei stand auf einmal unter Beobachtung seitens der Warschauer-Pakt-Staaten und wurde gleichzeitig weltweit als ein Land wahrgenommen, das sich demokratisch reformierte. Im April 1968 verabschiedete die Kommunistische Partei ein Aktionsprogramm für ein „neues Modell der sozialistischen Demokratie“. Ende Juni/Anfang Juli 1968 fand eine Volksabstimmung statt, ob das Land kommunistisch bleiben oder sich dem Kapitalismus öffnen sollte. 89 Prozent der Befragten sprachen sich für eine kommunistische Gesellschaft aus. Am 20. August marschierten die Truppen des Warschauer Pakts in der Tschechoslowakei ein und beendeten gewaltsam alle Reformschritte hin zu einem demokratischen Sozialismus. Diese Intervention hatte nicht nur unmittelbare, sondern langfristige und weit über die CSSR
hinausgehende Folgen.

II. 3. Das Jahr 1968 in der DDR
Die Politik des SED-Regimes war in den Jahren vom August 1961 bis zum August 1968 von außerordentlichen Ambivalenzen geprägt. Nach dem Mauerbau, einer Phase extremer Repression, bekamen im Herbst 1961 verschiedene Studiengruppen von Wirtschaftsfachleuten die Aufgaben umfassende Wirtschaftsreformen auszuarbeiten, um den Betrieben mehr Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit bei der Planung zu geben. NÖSPEL (Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung) war das Kürzel für diese Reformbemühungen, die es zur gleichen Zeit ähnlich auch in Ungarn und der Tschechoslowakei gab.
Die SED-Führung bekam seit Mitte der 60er Jahre zunehmend Probleme mit der jungen Generation und erließ deshalb 1966 eine Dienstanweisung, um politisch und gesellschaftlich unangepasste Jugendliche reglementieren zu können. Bereits im Dezember 1965 wurden das Hören von Beat-Musik verboten und vor allem Künstler und Schriftsteller reglementiert. Parallel zu diesen repressiven Maßnahmen wurde eine Reform der Hochschulen und der Akademie der Wissenschaften initiiert. Auch unter den DDR-Studenten habe sich – so Anette Simon – der Bazillus der Aufsässigkeit breit gemacht und die Studenten hätten ein ähnliches Lebensgefühl wie die im Westen gehabt: es war geprägt von der Musik – wie sie auch im Westen von den Jugendlichen gehört wurde – und den antiautoritären Haltungen wie Gedanken dieser Zeit. Die Studentenbewegung in Westberlin und der BRD wurde von dieser Generation breit rezipiert. Die SED-Führung reagierte ambivalent: einerseits begrüßte und unterstützte sie die Aktivitäten der Studenten und Jugendlichen der BRD gegen die geplanten Notstandsgesetze, gegen den Vietnam-Krieg oder gegen die Springerpresse sogar materiell, andererseits kritisierte sie die Außerparlamentarische Opposition als linksradikal und kleinbürgerlich. Es gab auch Kontakte zwischen der SED/ FDJ und dem SDS. Unkontrollierte Kontakte waren allerdings unerwünscht. Ähnlich wie in Polen oder der CSSR strebten diese DDR-Kritiker keine kapitalistischen Verhältnisse an, sondern auch sie wollten das bestehende System demokratisieren. Die Schriften einflussreicher Theoretiker der neuen Linken waren jedoch nicht zugänglich oder wurden, wie beispielsweise Herbert Marcuse, diffamiert. Die Utopie einer klassenlosen Gesellschaft wie die eines „Dritten Wegs“ galt als gefährlich und konterrevolutionär. Die politischen Entwicklungen in der CSSR im Frühjahr 1968 wurden mit Argwohn verfolgt und offiziell kritisiert, während die Bevölkerung sie mit Sympathie begleitete. Allein im Juni 1968 reisten über 244.000 DDR-Bürger in die CSSR. In den Tagen nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die CSSR kam es zu einer Vielzahl von – wenn auch verhaltenen – Protesten (das Ministerium des Innern zählte bis zum 29. August 1968 1742 politische „Straftatbestände“). Die Mehrheit der Bevölkerung lehnte die militärische Intervention ab, aber sie glaubte nicht, wie die intellektuellen Kritiker des DDR-Regimes, an einen demokratischen Sozialismus. Sie hatten 1953 und 1956 nicht vergessen. Die Folgen von 1968 wirkten jedoch auch in der DDR politisch lange nach.

II.4. Jugoslawien im Jahr 1968
Jugoslawien war ein Sonderfall: Bereits 1948 kam es zum Bruch mit der Sowjetunion und die jugoslawische Kommunistische Partei entwickelte ein eigenes sozialistisches Modell, das auf der Idee der Arbeiterselbstverwaltung und einem Sozialismus ohne Bürokratie beruhte. Das jugoslawische Modell wurde weltweit als Alternative zur Sowjetunion debattiert. Es gab auch größere kulturelle und politische Freiheiten als in den anderen Übergangsgesellschaften. Das heißt jedoch nicht, dass es keine staatliche Repression gegeben hätte. Leszek Kolakowski bringt die Ambivalenz folgendermaßen auf den Punkt: In Jugoslawien sei es leichter als in anderen ost- und südosteuropäischen Staaten gewesen, einen Text zu veröffentlichen, der gegen das Regime gerichtet war oder die offizielle Ideologie kritisierte. Es sei aber auch leichter gewesen, dafür ins Gefängnis zu kommen.
Neben dem wirtschaftlichen Selbstverwaltungs-Sozialismus hat es in Jugoslawien eine breite und produktive philosophische Debatte über den Marxismus gegeben. Dafür steht die Zeitschrift „Praxis“, die erstmals 1964 erschien, bis sie dann 1974 verboten wurde. Regelmäßig veranstaltete diese Gruppe, zu der G. Petrovic, M. Markovic, S. Stajonovic und u.a. L. Tadiv gehörten, im Sommer internationale Treffen und Begegnungen auf der Insel Korcula. Philosophen, Soziologen, Ökonomen aus der ganzen Welt diskutierten über Probleme einer marxistischen Erkenntnistheorie, über ethische und ästhetische Fragen und vor allem darüber, was einen demokratischen Sozialismus ausmache. So waren beispielsweise Erich Fromm, Herbert Marcuse, aber auch Jürgen Habermas oder Albrecht Wellmer zu diesen Treffen gekommen.
Die studentischen Proteste im Jahr 1968 hatten wie in den anderen Ländern einen geringfügigen Anlass. Am 2. Juni 1968 wollten Studenten ein Konzert besuchen, für das es nicht genügend Karten gab. Es kam zu tumultartigen Szenen und die Miliz reagierte unverhältnismäßig. Die Empörung war groß und die Studenten besetzten darauf hin die Hochschule in Belgrad, die sie in „Rote Universität Karl Marx“ umbenannten. Auch diese Studenten begriffen sich als die wahren Marxisten und prangerten Unfreiheit und gesellschaftliche Ungleichheiten in ihrem Land an. Die Parteispitze um Tito reagierte auf die studentischen Proteste ausschließlich mit Repression. Die Praxis-Gruppe wurde beschuldigt, hinter den studentischen Protesten zu stehen. Die Parteiorganisation der philosophischen Fakultät in Belgrad wurde ausgeschlossen. Auch die kroatische Parteiführung nutzte die Situation und diffamierte öffentlich die Praxisgruppe, weil diese den verstärkten kroatischen Nationalismus kritisiert hatte. Auch hier war das Jahr 1968 gewissermaßen ein Katalysator für die weitere Entwicklung.

II.5. Rumänien, Ungarn und die Sowjetunion
In der Vorbereitung zur Tagung soll noch geprüft werden, welche Bedeutung das Jahr 1968 für die Übergangsgesellschaften Rumänien, Ungarn und die Sowjetunion hatte.

III. Intellektueller Austausch zwischen Ost und West
Ein zweiter Schwerpunkt der Tagung soll den intellektuellen Austausch zwischen den sozialen Bewegungen des Westens und den sozialen Bewegungen in den Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas untersuchen. Welche Debatten wurden wo geführt? Welche Diskurse bestimmten welche politischen und sozialen Bewegungen in welchen Ländern? Dabei sollen zwei Themenkomplexe, die damals von Relevanz waren, im Mittelpunkt stehen:
Zum ersten die Konzepte, die sich mit Fragen der Wirtschaftsorganisation und -planung sowie der wirtschaftlichen Demokratie (Arbeiterselbstverwaltung) befassen (Ota Šhik, Fritz Behrends u.a.). Zweitens die philosophischen und sozialwissenschaftlichen Debatten über die Relevanz des Marxismus, das Selbstbestimmungsrecht der Arbeiterklasse und über einen demokratischen Sozialismus, die sowohl innerhalb der Neuen Linken im Westen (New Left Review, Frankfurter Schule und u.a. Operaismus) als auch von Intellektuellengruppen in den Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas geführt wurden (Praxis-Gruppe; Osteuropäischer „Revisionismus“).
Ziel dieser Reflexion ist, das Ausmaß und die Qualität dieses Austausches zu bestimmen. Entwickelte sich eine Tendenz zur Überwindung der sich wechselseitig stützenden Machtsysteme des kalten Kriegs durch einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ in Ost und West? Oder handelte es sich um eine diffuse Utopien, die über erste Ansätze nicht hinauskam?

IV. Resümee
Der Focus dieser Tagung ist das Jahr 1968, wobei „1968“ als globales Ereignis begriffen wird, das weltweit politische und soziale Protestbewegungen hervorgebracht hat, die sowohl durch gemeinsame Protestinhalte, -formen und soziale AkteurInnen verbunden waren als auch aufgrund unterschiedlicher historischer, sozialer und wirtschaftlicher Verfasstheiten länderspezifische Unterschiede aufwiesen. Im Mittelpunkt dieser Tagung steht das Jahr 1968 aus der Perspektive der Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas. Deshalb soll abschließend erörtert werden, ob und wie die politischen und sozialen Bewegungen der Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas des Jahrs 1968 die 68er-Bewegung des Westens beeinflusst haben und umgekehrt.

Koordination und Kontakt:
Angelika Ebbinghaus
Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts
Fritz-Gansberg-Straße 14
D-28213 Bremen
Tel +49 (0) 421-2235262
Fax +49 (0) 421-2235251
E-Mail: AEbbinghaus@t-online.de oder aebbinghaus@stiftung-sozialgeschichte.de
Web: www.stiftung-sozialgeschichte.de